Links

Neben dem Hauptsammelgebiet Exakta gehört meine Zuneigung schon lange diesen eher unscheinbaren Zubehörteilen. Allerdings war mein Sammlungsbestand lange weitgehend unsortiert. Wie auch schon in anderen Bereichen meiner Seite beschrieben, habe ich mit der Aufnahme der Belichtungsmesser zugleich meine Sammlung katalogisiert. Zu Beginn war ich selbst gespannt, was dabei alles zum Vorschein kommen mag. Inzwischen (Stand 20. 10. 2011) ist das Projekt weitgehend abgeschlossen und ich konnte rund 400 verschiedene Belichtungsmesser mit Bild und Text in meine Seite aufnehmen.
In den nächsten Wochen werden die restlichen Exemplare und Neuerwerbe folgen. Schauen Sie also ruhig gelegentlich wieder vorbei. Die Seite wird auch immer wieder mit aktuelleren Fotos ergänzt und inhaltlich erweitert.
Kein anderes Fotozubehörteil hat – neben den Filtern – unsere Fotogeräte seit Beginn des letzten Jahrhunderts so intensiv begleitet, wie der Belichtungsmesser. Mancher Photographica-Sammler mag mir widersprechen, doch waren Aufnahmekameras nicht zu allen Zeiten Zeugnisse hoher schöpferischer Ingenieurskunst. Insbesondere die Holzkisten aus der Zeit um 1900 oder die immer gleich aussehenden Klappbalgenkonstrukte der 30er Jahre sind heute eigentlich nur noch alt. Manche Belichtungsmesser hingegen aus diesen Jahren sind kleine Kunstwerke, obwohl sie alle nur demselben Zweck dienen sollten – die korrekte Fotobelichtung zu ermitteln.
In den Anfangsjahren der Photographie war die Bestimmung der Belichtungszeit Erfahrungssache des Photographen. Für das damals noch unempfindliche Aufnahmematerial spielten bei Belichtungszeiten im Minutenbereich geringe Abweichungen keine Rolle und konnten später in der Dunkelkammer ausgeglichen werden. Mit den Rollfilmen und erst recht für die Kleinbildfotografie wurde das Aufnahmematerial immer sensibler für Fehlbelichtungen. Hilfsmittel zur Belichtungsbestimmung wurden mehr und mehr unverzichtbar. Zwar reichten meist Erfahrungswerte oder auch die bis weit in die 1960er Jahre beliebten Belichtungstabellen zur Vermeidung krasser Fehlbelichtungen aus. In schwierigeren Aufnahmesituationen und erst recht mit Beginn der Farbfotografie wurden Messgeräte jedoch unentbehrlich. So ist auch der Beginn des Siegeszuges fotoelektrischer Belichtungsmesser zeitgleich mit der Farbfotografie für Amateure etwa Mitte der 1930er Jahre kein Zufall.
Heutige Belichtungsmesser sind fast ausschließlich mit elektronischen Bauteilen aufgebaut. Als Indikatoren für die zu messende Beleuchtung dienen zumeist Phototransistoren oder ähnliches. Dahinter sitzen dann mehr oder minder komplizierte digitale Schaltungen, die aber letztlich nichts anderes bewirken, als es derartige Messgeräte schon vor rund 100 Jahren taten – nämlich das aktuell aufnahmewirksame Licht in einen für den Fotografen verwendbaren Wert umzuwandeln. Was diese modernen Geräte von der Antike unterscheidet – sie verbrauchen Strom, wie auch die vielen digitalen Aufnahmekisten! Und reihen damit die neuzeitliche Fotografie auch in die Palette der Klima- und Umweltkiller ein ...
Das dies nicht so sein muss, belegen zahllose Messgeräte aus den Jahren bis etwa 1965, als die Fotografie noch gänzlich ohne Batterieunterstützung ausgekommen ist. Nun möchte ich nicht unbedingt als Spielverderber erscheinen, der dem dynamischen Erfolgsmenschen unserer Zeit seine Digitalknipse missgönnt. Doch wer auf der einen Seite ernsthaft gegen Klimawandel anstinken will, darf andererseits nicht bei jeder nur erdenklichen Tätigkeit Netzspannungs- oder gar batteriebetriebene Geräte verwenden.
Doch genug des Moralisierens – hier ist die Einteilung der Belichtungsmesser, wie ich sie in meiner Sammlung und auf meiner Seite verwende. Es mag andere Differenzierungen geben, beim googeln werden Sie auch Manches mehr zur Technik und Geschichte finden. Meine Seite soll in erster Linie dem Sammler als Grundlage für den Aufbau einer eigenen Sammlung oder auch nur als Nachschlagewerk dienen.
Meine Belichtungsmessersammlung habe ich in fünf Bauformen + Tabellen unterteilt. Insgesamt sind also in sechs Gruppen unterschiedliche Hilfsmittel zur Belichtungsermittlung zu finden. Anfangs hatte ich noch alle innerhalb einer Seite aufgeführt. Weil dieser Komplex sehr umfangreich wurde und unakzeptable Ladezeiten ergab, habe ich die Seite weiter untergliedert.
Die jeweilige Gruppe erreichen Sie direkt durch Klick auf einen der folgenden Links. Zunächst können Sie aber empfehlenswerterweise auch diese Hauptseite ansehen und dabei zu den Unterseiten wechseln (und wieder zurück).
Gruppe 1 Hilfsmittel zur Ermittlung der Beleuchtungsstärke, die weder fotoelektrisch noch optisch arbeiten
Gruppe 2 Optische Belichtungsmesser – meist mit manueller Bewertung auf Vergleichsbasis
Gruppe 3 Photoelektrische Belichtungsmesser ohne Batterien – Selenbelichtungsmesser
Gruppe 4 Elektrische Belichtungsmesser – mit CdS-Messzelle, Photowiderstand o.ähnlich
Gruppe 5 Spezial-Belichtungsmessgeräte (z.B. für Blitz, Farbtemperatur, Mikro/Makro), unabhängig von ihrer Arbeitsweise
Gruppe 6 Belichtungstabellen aller Art, also auch die lange Zeit sehr beliebten Scheiben und Uhren
Als Nr. 6 sind Tabellen und Drehscheiben eingesetzt, die lange Zeit ein wichtiges Hilfsmittel zur Belichtungsermittlung gewesen sind. Jedoch stellen sie keine "Bauform" eines Belichtungsmessgerätes dar. Wie immer im Leben sind natürlich andere Einordnungskriterien möglich, etwa nach Bauzeit, Herstellern, Messumfang, Art der Anzeige, Verwendungszweck usw. Das mag ein Jeder nach Belieben entscheiden. Mir scheint die selbstgewählte Einteilung zumindest für eine umfangreichere Sammlung gut geeignet. Einige Hersteller haben mehrere Belichtungsmesser-Bauformen produziert; sie tauchen deshalb auch mehrfach in den Beschreibungen auf.
Bevor es richtig losgeht, noch etwas Technik und Entwicklungsgeschichtliches in Kurzform. Zwar können Sie das auch anderswo kompetenter nachlesen als bei mir. Trotzdem sind ein paar Grundlagen auch für die Systematik meiner Aufstellung bedeutsam.
Das Maß für die messbare Lichtstärke einer Lichtquelle war ursprünglich die HEFNER-Kerze (HK). Eine andere Messgröße ist die Stärke des Lichts, mit dem ein Objekt von einer Lichtquelle beleuchtet wird. Sie wird in Lux gemessen. Auch heute sind noch Luxmeter im Einsatz, um z.B. die zuträgliche oder erforderliche Lichtmenge für Arbeitsplätze zu ermitteln. Auf weitere Theorie will ich hier jedoch verzichten, für intensiveres Interesse gibt es Spezialliteratur und das Internet. Auch die Auswirkungen richtiger oder falscher Messung und des Messverfahrens auf das Aufnahmeergebnis (früher spielte auch das verwendete Negativmaterial eine große Rolle) will ich hier nicht behandeln. Mehr oder weniger ausgiebige Ergüsse finden Sie dazu in jedem Foto- und Kamerabuch. Eine vergleichsweise moderne Kamera, die die Klaviatur der Belichtungsmessung erstmalig komplett beherrschte war die Olympus OM4. Wer sich über differenzierte Aufnahme-Messverfahren informieren möchte, sollte sich um Literatur zu dieser Kamera bemühen (auch OM 3 und OM4ti).

Erste Überlegungen zur Quantifizierung sichtbaren Lichtes datieren weit vor den Start der Photographie. Schon Isaac Newton hat sich damit auseinandergesetzt wie sicher mancher Sternengucker lange vor unserer Zeit. Doch richtig ernst wurde das Thema mit der Anwendung lichtempfindlicher Materialien für photographische Aufnahmezwecke in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Wer sich für Namen und Daten im Detail interessiert, sei auf das Standardwerk von Miha Podlogar „Belichtungsmesser – Chronologie 1818-1970“ verwiesen (ISBN 961-90338-0-9).
Den Anfang machten natürlich Hilfsmittel in Form von Tabellen, die erste datiert auf das Jahr 1839 und sollte bei der Herstellung von Daguerreotypien helfen. Parallel dazu wurden chemische Bestimmungsverfahren entwickelt und patentiert. Auch werden erste Patente für komplexe Belichtungsrechner erteilt. Alle diese mechanisch teils recht aufwendigen Gerätschaften konnten das Licht zwar noch nicht messen, ermöglichen jedoch durch die Berücksichtigung verschiedener aufnahmerelevanter Parameter schon recht zuverlässige Belichtungsbestimmungen. Für Sammler ist hier eher nichts zu holen, das Wenige aus diesen Jahren noch Vorhandene haben sich Museen gesichert. Anders liegt die Sache bei den Nachfolgern der historischen Tabellen; sie wurden bis weit in die 60er Jahre in vielen Spielarten hergestellt und teilweise als kostenlose Werbemittel vom Fotohandel abgegeben. Die bekannteste Ausführung stammt wohl von Agfa; sie ist in etlichen Versionen, zuletzt als Rechenscheibe aus Aluminium zu finden.
Danach ging es aber Schlag auf Schlag, bereits etliche Jahre vor der Jahrhundertwende 1800/1900 kommen die ersten Photometer in den Handel. Auch „Belichtungsmesser“ tauchen erstmals auf, vor allem in Großbritannien als „Exposure Meter“ und rufen uns Sammler auf den Plan. Solche Teile können Sie auch heute noch finden - manche gar nicht mal so selten. Die Bekanntesten sind wohl „Wynne’s Infallible Belichtungsmesser“ und „Watkins Bee Meter“ in Taschenuhrform aus dem Jahr 1895. Der Wynne’s-Name ist keine Neuhaus’sche Sprachmischung, das Teil hieß tatsächlich so!
Optische Belichtungsmesser treten um 1905 in Konkurrenz zu den zuvor genannten Photometern. Diese Form der Belichtungsmessung verdient noch ein paar zusätzliche Worte. Sie beruht auf der Fähigkeit des menschlichen Auges, Helligkeitsunterschiede auch in extrem heller oder dunkler Umgebung noch wahrzunehmen, wenn Messgeräte aufgrund unzureichender Empfindlichkeit keine Differenzierung mehr ermöglichen. Auch die Erinnerungsfähigkeit des Fotografen an vergleichbare Aufnahmesituationen ist von Bedeutung. Ihr Nachteil, dass sie keine absolut gültigen Werte auch für Unerfahrene ermitteln, wird dadurch aufgewogen, dass optische Messgeräte auch bei extremen Lichtverhältnissen einsetzbar sind. Machen Sie einmal ein paar Probelektionen mit optischen Belis und vergleichen die Ergebnisse mit modernen Geräten oder auch Tabellen. Sie werden überrascht sein, welche Fähigkeiten der Einschätzung von Lichtsituationen Sie dabei in kurzer Zeit erwerben können. Zudem sind optische Belis absolut verschleißfrei – schließlich hat sich die Sonne nicht (oder nur wenig) verändert ...
All diesen Geräten gemeinsam ist jedoch, dass die mit ihnen ermittelten Werte in irgendeiner Weise noch vom Fotografen individuell ge- oder bewertet werden müssen. Dies wird erst nach der Markteinführung der photoelektrischen Belichtungsmesser mit Selenzellen anders. Diese ermitteln ab etwa 1930 erstmals einen echten Messwert, der – einwandfrei arbeitende Technik und korrekte Skalenablesung vorausgesetzt – direkt auf den Fotoapparat übertragbar ist. Erste physikalische Grundlagen, eine selbständige elektrische Kraft (EMK) für energetische Zwecke zu verwenden, wurden um 1875 entdeckt, führten jedoch erst Ende der 20er Jahre zu praktischen Ergebnissen.
Im Laufe der Fotogeschichte hat es unterschiedliche Zahlenreihen für die Blendenwerte gegeben. Auf meiner Photographica-Objektivseite finden Sie hierzu bei Interesse mehr. Mit diesem Link kommen Sie direkt zu der Vergleichstabelle Tabelle verschiedener Blendensysteme.
Die Blendentabellen sind insbesondere für Sammler alter Belichtungsmesser von Bedeutung. Diese berücksichtigen – ebenso wie bei den Empfindlichkeiten - nur gelegentlich verschiedene Wertetabellen. Oft waren die Geräte speziell für eine Wertereihe erhältlich. Welche dies ist, steht aber nicht immer drauf ....
Noch verwirrender als bei den zuvor beschriebenen Blendenwerten geht, oder besser ging es bei den Angaben zur Empfindlichkeit des Aufnahmematerials zu. Der heute nur noch DIN und ASA-Werte gewohnte Fotograf wird das kaum verstehen können. Doch in den Anfängen der Photographie kochte jeder Plattenhersteller seine eigene Suppe und die verschiedenen Fabrikate waren grundsätzlich nicht miteinander vergleichbar. Die ersten allgemein brauchbaren Angaben für eine gewisse Normierung stammen von Hurter & Driffield aus England aus der Zeit um 1880/90. Sie blieben, modifiziert zwar, bis Ende der 1930er gebräuchlich und wurden erst durch ASA bzw. DIN ersetzt. In Deutschland entwickelte der Astrophysiker Julius Scheiner 1894 eine Vergleichsskala, die ebenfalls erst von DIN und ASA abgelöst wurde. Die Scheiner-Skala war auch in den USA gebräuchlich, allerdings mit abweichenden Werten ....
Die Belichtungsmesserhersteller hatten also eine Reihe verschiedener Werteskalen zu berücksichtigen. Manche Geräte haben auch mehrere Skalen, andere Hersteller legten Vergleichstabellen bei - ein Jeder aber nach eigenen Berechnungs- und Vergleichskriterien. Dazu muss man wissen, das jede der verschiedenen Normreihen auf zum Teil völlig unterschiedlichen Berechnungsmethoden beruht. Meist beziehen sie sich auf ein bestimmtes Plattenmaterial. Einige Belichtungsmesserhersteller entwickelten auch eigene Skalen, denen sie die verschiedenen Aufnahmematerialien zuordneten. Deshalb sind Vergleichbarkeiten in der Plattenära im Prinzip nicht gegeben. Erst mit den Roll- und Kleinbildfilmen einigte man sich auf vergleichbare Empfindlichkeitswerte. Die DIN 4519 schuf 1934 erstmals Standards, ASA folgte um 1950. Später wurden beide noch auf die heute gebräuchliche Werteskala geändert.
Um dem Sammler überhaupt eine Übersicht der unterschiedlichen Werte - und damit auch der Leistungsangaben der Belichtungsmesser - zu ermöglichen, habe ich die bekannteren Werteskalen in einer Tabelle gegenübergestellt. Bitte berücksichtigen Sie aber, dass eine absolute Vergleichbarkeit nicht möglich ist. Es gab früher Tabellen mit zum Teil mehrere Stufen abweichenden Vergleichswerten!
Dies lag auch darin begründet, dass alte Platten oft nur geringe Empfindlichkeiten hatten (nach heutigen Maßstäben 3 DIN und weniger). Die Hersteller veränderten bei Neuentwicklungen nur Nuancen und stellten diese in der Werbung dann als sensationelle Empfindlichkeitssteigerungen heraus. Die alten Werteskalen enden deshalb auch eher, Scheiner hatte z.B. nur bis 20° (= 10° DIN) definiert. Dafür begann die Scheiner-Skala auch schon unter 1 (f-a); das lässt sich in DIN gar nicht mehr ausdrücken.
Die Vergleichstabelle finden Sie hier.
Wie auch in anderen Seiten bei Photobutmore sind vor allem unterschiedliche Ausführungen, Bauformen und Ausstattungen dieser Aufnahmehilfsmittel beschrieben. Entgegen meiner ursprünglichen Absicht habe ich zu den meisten Geräten auch Bedienungshinweise gegeben. Ich war selbst überrascht, wie unterschiedlich die Hersteller das Messverfahren gelöst haben. Kamerainterne Belichtung (Nachführautomatik, TTL usw.) wird - wenn überhaupt - nur nebenbei behandelt, weil das Sammeln kompletter Kameras mit Belichtungsmessung den Rahmen des hier zu Beschreibenden sprengen würde. Innerhalb der Aufstellung nach den 5 Bauformen wähle ich meist die Reihenfolge nach dem Namen des Belichtungsmessgerätes, manchmal auch nach Hersteller. Die Daten werden so angegeben, wie ich sie ermitteln konnte - meist direkt vom gezeigten Gerät, manchmal auch aus der Literatur.
Für den engagierten Sammler mag von Interesse sein, dass sich manche Geräte gleichen Typs nicht nur durch unterschiedliche Bauweise und Ausstattung (Lichtmessung, Lichtwertskala, Farbtemperaturtabellen, Cine-Werte) sondern auch durch geringfügig abweichende Werte unterscheiden. Da finden sich z.B. eine Blendenstufe mehr oder weniger, ein größerer oder kleinerer Zeitenbereich oder andere Filmempfindlichkeiten. Gelegentlich gibt es das gleiche Gerät in Ausführungen mit DIN-Skala oder als Exportversion mit ASA oder WESTON-Skala. Nicht wenige Hersteller boten auch spezielle "Leica-Versionen" an, die eine Skala mit den teilweise abweichenden Blendenwerten und Belichtungszeiten der frühen Leica haben. Dabei handelt es sich zwar nicht um bahnbrechende technologische Entwicklungen, solche Unscheinbarkeiten machen aber das Belichtungsmessersammeln auf jeden Fall spannend.
Chemische Belichtungsmesser (Photometer) – Gruppe 1
Wenn Sie auf die Überschrift klicken, werden Sie weitergeleitet.
Optische Belichtungsmesser (Aktinometer) – Gruppe 2
Wenn Sie auf die Überschrift klicken, werden Sie weitergeleitet.
Photoelektrische Belichtungsmesser, Selenbelichtungsmesser - Gruppe 3
Die ersten Selenbelichtungsmesser kamen im Jahr 1933 auf den Markt, nahezu zeitgleich von den späteren ewigen Konkurrenten Gossen und Weston sowie von Müller & Ziegler (spätere Metrawatt). Weitere Anbieter folgten rasch, Bertram, General Electric (GE) und Zeiss als größere und ebenso viele kleinere Hersteller. Diese Belichtungsmessergattung benötigt keine Batterien! Allerdings sind die Messzellen (Selenzellen) oft nicht mehr brauchbar.
Sie erreichen die photoelektrischen Belichtungsmesser ohne Batterien wenn Sie auf den Link oder die Überschrift klicken.
Elektrische Belichtungsmesser (mit Batterieunterstützung) - Gruppe 4
Wenn Sie auf die Überschrift klicken, werden Sie weitergeleitet.
Spezialbelichtungsmesser – Gruppe 5
Hierzu zähle ich Messgeräte, die unabhängig von ihrer Arbeitsweise für spezielle Einsatzzwecke konstruiert worden sind. Im Prinzip arbeiten sie alle auf die gleiche Weise, wie ihre vorherigen Gruppenverwandten. Besondere Bedienungselemente oder Skalen machen aber den Gebrauch z.B. bei Blitzaufnahmen (Flash-Meter), Farbtemperaturmessung (Color-Meter) oder in der Dunkelkammer mit entsprechender Direktablesung möglich.
Im ersten Teil finden Sie ausschließlich Farbtemperaturmessgeräte, andere Spezialbelichtungsmesser sind anschliessend aufgeführt.
Wenn Sie auf die Überschrift klicken, werden Sie weitergeleitet.
Belichtungstabellen, Belichtungsrechner - Gruppe 6
Viele dieser Belichtungshilfsmittel erschienen im Laufe der Jahre in immer neuen Auflagen mit mehr oder weniger bedeutsamen Veränderungen. Die Belichtungstabellen, -rechner und -uhren finden Sie auf einer Unterseite. Wenn Sie auf die Überschrift oder den Link klicken, werden Sie dorthin weitergeleitet.
|